Biologisches Dekodieren

Biologisches Dekodieren
DNA

Individuelles Leben

Biologisches Dekodieren ist Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe und kann unabhängig von und parallel zu jeder Therapie angewendet werden und ist frei von Risiken oder Nebenwirkungen. Körperliche oder psychische Beschwerden und auch allgemeine Probleme in allen Bereichen, haben damit zu tun, was uns im Leben passiert, wie wir dies erleben, und wie wir geprägt wurden: vor und während der Zeugung, im Mutterleib, während unserer Geburt, Kindheit, im Älterwerden, sowie durch Erfahrungen unserer Eltern und Vorfahren.

Der biologische Sinn ist der, daß das Gehirn ein bestimmtes 
(nicht zufälliges) Symptom auslöst, um Stress zu reduzieren
 und das Überleben des Einzelnen und seiner Nachkommen zu sichern. Forschungsergebnisse dazu gibt es u.a. aus der Psychoimmunologie und zellulären Epigenetik (Prof. Joachim Bauer, Dr. Bruce Lipton), der Neurophysiologie (Giacomo Rizzolatti, Entdecker der Spiegelneuronen), Neuropsychiatrie (Dr. Jean Lerminiaux) und der Neuro-Psycho-Genealogie (Dr. Gérad Athias).

Anhaltender Stress ist lebensbedrohlich für das Individuum und so greift unser Gehirn wie ein Computer auf bewährte Programme und Überlebenscodes zurück um die akute Situation auf biologischem Wege zu lösen. Erfahrungen, Bilder, Körper- und Sinnes-Wahrnehmungen und die verbundenen Emotionen sind (teilweise Jahrtausende alt) gespeichert, abrufbar und beeinflussen unsere Gefühle und unser Verhalten. Manchmal wiederholen wir auch aus Loyalität zur Familie (oft in ähnlichen Zyklen) unbewusst Dinge in unserem Leben.

Wir können die problematischen Zusammenhänge entschlüsseln / dekodieren, mental bewußt verstehen, emotional fühlen und beheben. Veränderung ist oft eine große Herausforderung in Bezug auf Gewohnheiten, Strategien und Werte des Lebens. Dann geht es um Trauerarbeit und Loslassen, den Kampf und unmögliche Lösungsversuche aufgeben.

Baby & Kind
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Die Zusatz-Therapie durch Emotionale Umkehr (nach Dr. Jean Lerminiaux)
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Probleme hängen mit der individuellen Lebensweise zusammen: Bewegung, Ernährung, Kleidung, Denken, etc. Dieses Verhalten formt sich aus der Erprobung als Kind erfolgreich Zuwendung zu bekommen, bis ins erwachsene Alter als unveränderliches Muster, das natürlich dann auch die Grundlage für die Art der Überreaktion in einer Stresssituation bildet, in der eine körperliche Krankheit ausgelöst wird.

Es ist Problem, wenn die aktuellen Lebensbedingungen, denen man als Erwachsener begegnet, nichts mehr gemein haben mit denen der Kindheit. In diesem Moment ist die Lebensweise unangepasst und macht die Therapie erforderlich.

Unveränderlich heißt aber nicht unveränderbar, auch bei angeblicher Therapieresistenz. Wenn wir trotz bewusster Unannehmlichkeiten, dieses Verhalten beibehalten, ist es einfach stärker und an ein Vergnügen geknüpft, nämlich überlebt zu haben oder es gibt einen anderen Nutzen, überhaupt so weiterzuleben.

Säugetiere können sich Bilder dessen machen, was sie erleben und diese werden mit den verbundenen Emotionen im Unterbewusstsein abgespeichert, um automatisiert und sehr schnell agieren zu können. Das Individuum weiß somit, was es in Zukunft tun muss, und das daran gekoppelte Vergnügen ist der Motor für dieses Verhalten.

Um sich dessen überhaupt bewusst werden zu können, müssen diese Bilder oft verformt werden, damit sie sozial auch annehmbar sind. So wird z.B. der Wunsch, die Kinder los zu sein, in eine ungeheure Angst, daß den Kindern etwas passiert, umgewandelt. Diese Vergnügen, Träume und Wünsche, werden also auch ins Unterbewusstsein abgeschoben, besonders dann, wenn sie in der Gesellschaft inakzeptabel sind. In der Therapie wird es ermöglicht, diese Vergnügen, Träume und Wünsche als eine notwendige Konstruktion anzunehmen und es kann ein anderes Bild mit einem anderen neuen Vergnügen aufgebaut werden.

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